Es ist nicht noetig, dem Touristen ein so schoenes und interessantes Gebiet wie das Casentino zu empfehlen. Seine Waelder, seine Baeche, seine blumenreichen Wiesen, die wunderschoenen Berge
ueben eine grosse Anziehungskraft aus. Ausserdem gibt es den Zauber der mittelalterlichen Schloesser und der geschichtsreichen Doerfer. Denen, die den menschlichen Geist in seinen hoechsten Aeusserungen schaetzen, wird dieses Land liebenswert sein, weil man auf Schritt und Tritt Spuren von Menschen wie San Francesco d’Assisi und Dante Alighieri begegnet. Das Tal vom Casentino liegt zirka 45 km von Firenze entfernt. Der Berg Falterona ist das hoechste Gebirge des Tales. Der Arno (Capo d’Arno), der viele Kilometer durch das Tal fliesst, hat hier seine Quelle und wird unterwegs von zahlreichen Baechen versorgt. Dante selbst in seiner „Divina Commedia“ erwaehnt den Arno. 1993 entsteht der Nationalpark der Waelder vom Casentino-Monte Falterona –
Campigna, ein weites Schutzgebiet, das die ausgedehntesten und am besten bewahrten Waelder Italiens umfasst und wo sich zwei beruehmte Wallfahrtskirchen-Camaldoli und La Verna befinden
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